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Die Stadtsilhouette des historischen Standkerns Angermünde begrüßt Sie schon von weitem. Angermünde hat sich den liebenswerten Charme der einstigen Ackerbürgerstadt bewahrt. 

Mittelalterliche Baukultur

Der mittelalterliche fast quadratische Stadtgrundriss, die Bebauungsstruktur und die Nutzungsmuster der Grundstücke haben Jahrhunderte überdauert. Neben den Zeugnissen der mittelalterlichen Bebauungsperiode, überwiegen heute ein- bis zweigeschossige Fachwerkwohnhäuser aus dem 18. Jahrhundert und massiv errichtete öffentliche Gebäude aus dem 19. und 20. Jahrhundert – zum Bespiel das alte Gericht, in dem auch der Hauptmann von Köpenick eine Nacht verbringen musste.

 

Angermünde

Historische Stadtmauer


Die Stadtmauer ist zu großen Teilen erhalten. Bei einem Rundgang entdeckt man zwei kleine Wieckhäuser und den Pulverturm, auf dem jedes Jahr hoch über den Dächern von Angermünde der Storch brütet.Die Wiege der Stadt ist an der Burgruine. Angermünde wurde vor ca. 770 Jahren im Grenzland der Oder an wichtigen Handelsstraßen vom brandenburgischen Markgrafen Johann I. gegründet.


Steinreiches Angermünde
 

In Angermünde dient der uckermärkische Feldstein nicht nur als Baumaterial für Straßen, Mauern und stattliche Gebäude. Beim Angermünder Hartgesteinsymposium kreierten internationale Künstler aus uckermärkischen Findlingen imposante Skulpturen. Die Kunstwerke können Sie überall im Stadtkern frei zugängig entdecken.